Kaltenkirchen (DE)

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Freitag

KALTENKIRCHEN ist ein Off-Popact. Zu Indie für Pop und zu Pop für Indie. Im Dezember 2019 mit dem Album »Im Namen der Liebe« gestartet, gab es schnell Resonanz in der deutschsprachigen Musikszene. Bisher konnte man KALTENKIRCHEN als einen experimentierfreudigen Act verstehen, der sich über Genregrenzen hinwegsetzte und sich mit den veröffentlichten Songs häufig in verschiedene Stilrichtungen orientierte. Das zweite Album wird nun einen wichtigen Schritt in der Wahrnehmung des spezifischen Sounds von KALTENKIRCHEN manifestieren. Ein Pop-Album, dass dieser Experimentierfreudigkeit Raum bietet, thematisch und musikalisch jedoch ein Ziel verfolgt. Textlich referenziert es das ständige Gefühl der Machtlosigkeit gegenüber den großen Aufgaben im Leben und versucht auf einer reflexiven Ebene gleichermaßen zur Auf- oder Hingabe aber auch zum Aufstehen zu motivieren. KALTENKIRCHEN erlitt 2020 einen schweren Verlust durch den Tod seines Sohnes. Viele Songtexte lesen sich dadurch doppeldeutig. Textlich geht es um Verlust, Liebe oder Selbstzweifel, musikalisch um Hoffnung und Wut.

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